Die Liste möglicher Störungen rund um den weiblichen Zyklus ist sehr lang und umfasst sowohl körperliche als auch psychische Probleme.
Ein häufiges Thema in meiner Praxis sind unregelmäßige Zyklen, zu kurzer oder auch zu langer Abstand zwischen den Monatsblutungen, schmerzhafte Blutungen und unangenehme Begleiterscheinungen. Die Symptome, die im Vorfeld einer Menses auftreten können, werden meist kurz mit PMS (Prämenstruellen Syndrom) umschrieben. Diese Begleiterscheinungen rund um die Menstruation können sich sowohl körperlich als auch seelisch äußern. Sie reichen von Verdauungsproblemen, Blasenentzündungen, Mastopathie, Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen bis zu Schlafstörungen und anderen Symptomen.
Weitere Probleme können eine verfrühte Pubertät mit Monatsblutungen oder auch vorzeitige Anzeichen der Wechseljahre darstellen.
Während dem Anamnesegespräch werden all diese Symptome zusammengetragen und in das Gesamtbild der Patientin miteinbezogen, da auch Menstruationsbeschwerden lediglich Symptome sind für das körperliche und seelische Ungleichgewicht. Mit Hilfe einer hömöopathischen Konstitutionsbehandlung kann die Lebenskraft der betroffenen Patientin gestärkt werden und die Beschwerden ausgeglichen werden.